Ausnahmsweise verlinke ich mal einen Artikel in der FR:
„Nach der CSU war die Industriellen-Familie Quandt (Altana, BMW) mit mehr als 700 000 Euro wichtigster CDU-Einzelspender.“
Man darf die Superreichen in Deutschland nicht aus den Augen verlieren. Die Familie Quandt ist ein Profiteur unseres Systems. Der deutsche Familienkapitalismus ermöglicht es, dass einige ausgewählte Familien wie Familie Quandt (Mutter Johanna Quandt, ihre Sohn Stefan Quandt und ihre Tochte Susanne Klatten) extrem gut gestellt werden. Auf der anderen Seite werden sehr viele Familien in Deutschland mit Almosen abgespeist. Reichtum für Familie Quandt. Armut für sehr viele deutsche Familien. Danke, CDUCSUSPDFDPGRÜNE. Danke, Reichstag.
Donnerstag, Mai 24, 2007 um 12:45
Gegenargument der Neoliberalen:
Wenn die 700.000 auf die 3,5 Mio bedürftigen Familien aufgeteilt würden, dann gäbe das 5 Euro je Familie. Es ist doch einzusehen, dass damit niemandem geholfen wäre.
Gegenvorschlag: die Familie Quandt eröffnet eine Stiftung „Sozialcharta im 21. Jahrhundert unter besonderer Brücksichtigung der notwendigen Umschichtungen in der Welt.“ Ziel dieser Stiftung ist, unparteiisch Empfehlungen zum politischen Handeln auszusprechen.
Ich sehe mich dort bevorzugt als one Dollar man.
Donnerstag, November 15, 2007 um 21:36
[...] nun auf den Stuhl des Chefredakteurs beim Spiegel setzt. Mathias Müller von Blumencron von der Johanna-Quandt-Stiftung würde als neuer Chef beim führenden deutschen Märchenblatt sicher eine ebenso gute [...]
Montag, Dezember 3, 2007 um 13:47
[...] hinderlich. Was die Franzi für SPD-Politik im Sinne der CDU, ihrem Zentralorgan, der Welt, und ihrer Geldgeber allerdings noch lernen muss, ist es, schamlos zu [...]