EU-Diktatoren lernen schnell

Gerade lese ich ein bisschen bei Hartgeld.com. Offenbar haben unsere Eliten mittlerweile verstanden, dass man Bio-Sprit nicht essen kann. Übrigens, der BWL-Bote prangert diesen Öko-Wahnsinn schon seit mehreren Jahren an. Offenbar ist es jetzt soweit, dass unsere Öko-Diktatoren so langsam Angst bekommen, auch Al Gore wird kritisiert. Und mittlerweile gibt es bei Hartgeld.com sogar eine Revolutions-Seite. Mal schauen, ob es in Europa noch eine Revolution geben wird. Ich glaube, dass das nicht der Fall sein wird. Ich glaube, dass die EU einfach in sich zusammenbrechen wird – nach dem Vorbild der damaligen Sowjetunion. Denn die EU ist legitime Nachfolgerin der Sowjetunion. Leider ist es nicht möglich, dass man Bio-Sprit essen kann. Möglicherweise werden das unsere asozialen Unterdrücker in Berlin und in Brüssel auch noch einsehen. Das Regime in Berlin wird fallen. Und wenn wir Glück haben, werden wir vielleicht irgendwann in Freiheit leben, und vielleicht werden wir auch den einen oder anderen Verfassungsfeind anklagen und ins Exil abwandern lassen. Man erinnere sich nur an Erich Honecker: Er wurde angeklagt, durfte dann aber ins Exil auswandern. Also also ihr widerlichen Diktatoren in Deutschland heute, beendet eure Arroganz, es ist so langsam Zeit abzuhauen – ins Exil!

Offenbar scheinen jetzt mittlerweile schon einige Firmen damit anzufangen, Bargeld zu bunkern (Eintrag vom 14. April 2008). Möglicherweise kaufen sich schon mehr und mehr Leute einen Tresor. Das möchte ich auch jedem normalen Bürger empfehlen, kaufen Sie sich einen kleinen Tresor! Und lagern Sie in diesem Tresor bitte Bargeld. Scheine mit dem X in der Nummer werden möglicherweise von der Deutschen Bundesbank (?) ausgegeben, also vorzugsweise diese Scheine sammeln! Und am besten 10-Euro-Scheine sammeln, dann gibt es keine Probleme mit dem Rückgeld. Oder noch besser: 10-Euro-Münzen (enthalten wohl circa 18 g Silber, stimmt das?) sammeln, die kosten glaube ich keine Geldumtauschstrafsteuer, aber kriegt man die überhaupt in ausreichenden Mengen?
Wer einen Safe hat mit Bargeld, der braucht eine Bankpleite nicht zu befürchten. Der muss nur Angst haben vor der Hyperinflation, die vermutlich schon begonnen hat.

Gerade lese ich auf der Titelseite von Alles Schall und Rauch folgenden Spruch:

»Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“«

Im Grunde genommen ist es in der heutigen Zeit ganz genauso. In den USA gibt es das Federal Reserve System, einen lesenswerten englischsprachigen Artikel zur Entstehung dieses Systems gibt es hier. Dieser Artikel hat mich daran erinnert, dass die wichtigen Grundsatzentscheidungen immer an irgendwelchen der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Orten gemacht werden. Beispielsweise wird Deutschland in der heutigen Zeit möglicherweise ganz maßgeblich durch Bertelsmann aus Gütersloh gesteuert. Und natürlich hat auch die Springer-Presse ganz maßgeblich mitzuentscheiden. Die Bundesregierung selbst hat relativ wenig zu sagen. Und dann werden natürlich auch die Freiheitsrechte des deutschen Volkes immer weiter an unsere Diktatoren in Brüssel abgetreten, die Meinung der Mehrheit des deutschen Volkes interessiert nicht. Tja, in Wahrheit ist Deutschland heute keine Demokratie, sondern eine Diktatur. Warten wir auf den Kollaps, warten wir auf den Regimewechsel. Und mittlerweile leben sehr viele Bürger in der Schuldknechtschaft. In den USA, in der EU-Diktatur.

Die Idee zur Gründung der FED scheint übrigens auf den Jekyll Island Club zurückzugehen. Also aus der Geschichte kann man durchaus lernen! Die Gegenwart kann man nur schwer zutreffend bewerten. Aber aus der Geschichte kann man lernen.

Im antiken Rom gab es die Sklaven. Heute gibt es überwiegend Schuldknechte. Daneben gibt es noch die Zwangsarbeit (Zwangszivildienst, 1-Euro-Job), um solche scheinbar sozialen Organisationen wie das Rote Kreuz zu unterstützen. Aber wie sozial ist eine Einrichtung, die Zwangsarbeiter beschäftigt? Und vielleicht gibt es auch bald den modernen Schuldenturm – wird man natürlich nicht so nennen, aber unsere Unterdrücker scheinen darüber nachzudenken. Es ist halt nur die Gefahr, dass sich so langsam die einzelnen Bürger mal zusammenschließen. Also es könnte ja mal passieren, dass Rentner, Arbeitnehmer, Arbeitslose, Vermögenslose, Ärzte, Handwerker gemeinsam auf die Straße gehen und für den Regimewechsel demonstrieren. Immerhin leben wir gegenwärtig in einer Diktatur, die jedoch das Demonstrationsrecht bisher gewährleistet. Zwar werden in der gegenwärtigen Diktatur Demonstranten häufig als Terroristen diffamiert, aber dank Internet ist halt die Macht tendenziell doch mehr und mehr auf die Bürger verschoben. Also richtige Übergriffe können sich unsere derzeitigen Unterdrücker eigentlich nicht erlauben, denn alles wird ganz genau im Internet protokolliert. Und mal ganz ehrlich: Viele schlecht bezahlte Polizisten dürften emotional auf der Seite der Demonstranten stehen. Denn es gilt der Grundsatz: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Wenn aber die Polizisten relativ schlecht vergütet werden, dann ist es halt mit der Loyalität vielleicht tendenziell ein Problem. Oder wie war es beim Zusammenbruch der DDR? Die Polizei hat sich wohl sehr stark zurückgehalten, hat die Leute demonstrieren lassen. Und warum? Nun ja, vermutlich war man halt emotional auf der Seite des normalen Bürgers und nicht auf der Seite des sozialistischen Unterdrückers. Und wie ist es heute? Vermutlich entsprechend. Warum sollte ein normaler Polizist zum feudalen Unterdrücker halten, wenn doch sein eigenes Gehalt dank Inflation immer weiter aufgefressen wird? Er wird sich im Zweifel emotional zum normalen Bürger stellen. Und deswegen ist meiner Meinung nach ein Regimewechsel im Laufe der kommenden Jahre überwiegend wahrscheinlich. Eigentlich ist der Regimewechsel schon längst überfällig, aber jederzeit kann es soweit sein. Das DDR-Regime ist ja auch ziemlich schnell gefallen. Und warum sollte es beim nächsten Regimewechsel anders sein?

Ich möchte noch mal ein bisschen Werbung dafür machen, dass Deutschland unbedingt Polizisten braucht. Polizisten, die vernünftig bezahlt werden. Und vor allem auch mehr Polizisten. Daran sollte man nicht sparen! Denn wenn unsere gegenwärtige Diktatur in sich zusammenfällt, was passiert dann? Wie kann die öffentliche Ordnung aufrechterhalten werden? Deutschland ist insgesamt sehr dicht besiedelt, auf relativ geringer Fläche leben circa 80 Millionen Menschen. Und nur die Polizei kann die öffentliche Ordnung aufrechterhalten. Da aber die Polizei immer weiter ausgedünnt wird (man möchte ja »sparen«), wird man möglicherweise die Bundeswehr im Innern einsetzen müssen. Das sollte aber vermieden werden, indem einfach genügend Polizisten eingestellt werden. Denn es sollte möglichst frühzeitig einer möglichen Militärdiktatur vorgebeugt werden. Immerhin hat Dr. Schäuble umfangreiche Überwachungsmaßnahmen eingeleitet, von denen künftige Diktatoren sehr umfangreich profitieren können. Aber ich glaube nicht, dass man letztlich Millionen von Leuten in Deutschland in die richtige Armut treiben darf, wenn man eine funktionierende Diktatur haben will. Unsere derzeitigen Unterdrücker in Brüssel und in Berlin haben den Bogen halt überspannt. Auch die 4-Buchstaben-Zeitung scheint offenbar die Grenze nicht zu kennen. Dann kommt halt der Kollaps. Dann kommt halt der Regimewechsel. Mehr und mehr Bundesbürger sind es satt, an Lebensmitteln und an Energie sparen zu müssen. Die gegenwärtige Öko-Diktatur möge zur Hölle fahren!

Edit am 17. April 2008: Artikel geringfügig entschärft.

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