Sind 945 Milliarden US-Dollar spurlos verschwunden? Die Antwort kenne ich nicht. Aber es lohnt sich bestimmt, den verlinkten Artikel durchzulesen. Und danach lesen Sie bitte den Artikel von Jahnke.
Ich habe den ersten verlinkten Artikel aus Zeitgründen bisher gar nicht gelesen und den zweiten lediglich überflogen. Aber ich bin sicher, dass Sie dort etwas lernen können.
Und was sollten Sie machen, wenn Sie diese beiden Artikel gelesen haben? Gehen Sie doch zum Aldi und kaufen Sie dort ein paar Brotbackmischungen – und bestellen Sie sich bei Amazon.de eine Brotbackmaschine, machen aber vorher noch einen Preisvergleich. Und wenn Sie noch ein bisschen Geld übrig haben, dann bestellen Sie Silber zum Beispiel bei MP-Edelmetalle.de, zum Beispiel die Münze Philharmoniker 1 oz Silber. Aber da steht Euro drauf, wie wäre es alternativ mit der Kilomünze AUS Kookaburra 2008 1 Kilo Silber? Ein tolles Geschenk des Rentners an den Enkel zur Kommunion, Konfirmation, Geburtstag.
Letztlich kann es egal sein, wo die ganzen Milliarden sind. Denn der Kollaps kommt so oder so. Wirklich nachvollziehen kann man als normaler Kleinbürger sowieso nicht, was da so alles im Hintergrund passiert. Man kann nur Mutmaßungen anstellen. Also entweder die Superreichen werden derzeit noch reicher. Oder die Superreichen werden zur Zeit schon ärmer. Denn es ist ganz klar, dass ein ganz erheblicher Teil des Reichtums der Superreichen lediglich auf dem Papier steht. Also wenn unser Papiergeldsystem kollabiert, dann werden auch die Superreichen selbstverständlich sehr viel ärmer werden. Und ich stelle mir jetzt die Frage, ob der Kollaps schon begonnen hat – dann wäre es durchaus denkbar, dass die Superreichen ebenfalls bereits ärmer geworden sind. Also dieses Szenario halte ich für überwiegend wahrscheinlich.
Die Superreichen: Rechnen Sie doch mal selbst nach, wie viel Silber die 100 reichsten Leute auf diesem Planeten kaufen könnten? Vermutlich haben die zwar äußerst viel Papiergeld, aber die könnten gar nicht so viel Papiergeld ausgeben, wie es Silber gibt (bei gleich bleibendem Silberpreis). Dann würde der Preis für Silber vermutlich deutlich nach oben schnellen. Woher habe ich diese Überlegung? Die habe ich sinngemäß irgendwo in einem der Artikel von J. Hommel gelesen. Dort können Sie übrigens etwas lernen, der ist US-Amerikaner. Sein Bruder ist glaube ich in der Politik involviert (für die Republikaner). Und wie es in den USA halt üblich ist, wird relativ deutlich und klar gesagt, worum es geht. Zum Beispiel habe ich kürzlich den Artikel gelesen, dass die Transportkosten für Silber gar nicht so hoch sind. Oder was ich auch ganz interessant finde, das ist der Ansatz zum biblischen Kapitalismus. Wäre das nicht auch was für die Kirchen in Deutschland? Vielleicht sollten die Angehörigen der Kirchen in Deutschland mal über den biblischen Kapitalismus diskutieren? Oder vielleicht sollte die CSU/CDU mal über den biblischen Kapitalismus diskutieren? Ich finde das zumindest ganz interessant. Vielleicht wäre der biblische Kapitalismus auch als Diskussionsgegenstand für CDU-nahe Organisationen wie RCDS/RCDA geeignet?
Lassen Sie mich kurz noch ein bisschen über den biblischen Kapitalismus plaudern. Beispielsweise fand ich den Artikel ganz interessant, dass die Verwendung von Papiergeld gegen die 10 Gebote verstoßen soll. Also das wäre vielleicht durchaus mal von Theologen zu diskutieren. Beispielsweise geht es im sechsten Gebot darum, »You shall not murder«. Die FED wurde 1913 gegründet, und kurze Zeit später ist der Erste Weltkrieg ausgebrochen. Jetzt ist die Frage zu stellen, war es das Papiergeld, das den Ersten Weltkrieg in diesem Umfang erst ermöglicht hat? Entsprechendes gilt wohl auch für den Zweiten Weltkrieg, der wohl erst durch Papiergeld finanzierbar war. Und wie ist es mit dem Irak-Krieg 2003 gewesen? Da hat unser lieber George Warlord Bush doch wohl ziemlich viele Dollar-Noten »drucken« lassen, um den Krieg finanzieren zu können. Mittlerweile ist die US-Armee wohl so ein ziemlicher Schrotthaufen – moralisch (Guantánamo, Abu Ghuraib), technisch (kaputte Panzer, schlechte Flugzeuge), menschlich (viele verkrüppelte/tote US-Soldaten). Nun ja, so ist das halt, wenn ein Angriffskrieg geführt wird. Am Ende ist halt dann wahrscheinlich die Währung kaputt. Und das Imperium natürlich auch. Die Hitler-Diktatur ist zur Hölle gefahren. Und voraussichtlich wird auch das US-Imperium ebenfalls zur Hölle fahren.
Ist Angela Merkel nicht eine Pfarrerstochter? Ich weiß das jetzt nicht genau, ob das stimmt, ich habe das irgendwie so in Erinnerung. Und George W. Bush gilt doch als relativ religiös.
Nun ja, auch wenn wir eine Goldwährung/Silberwährung hätten, würde es vermutlich ebenfalls Kriege geben. Aber man sollte vielleicht doch bedenken, dass der Angriffskrieg gegen den Irak vermutlich deswegen stattgefunden hat, um die weltweite Akzeptanz des US-Dollars zu sichern. Denn Saddam Hussein hatte wohl vorgehabt, Rohöl gegen Euro zu verkaufen. Das hätte aber den US-Dollar geschwächt. Deswegen war wohl der Krieg notwendig. Aber der Irakkrieg hätte dann gar nicht stattfinden müssen, wenn wir keine Papiergeldwährung (US-Dollar) hätten, sondern eine Edelmetallwährung. Denn es ist nicht nötig, einen Krieg zu führen, um andere Diktatoren vom Wert des Metalls zu überzeugen.
Nun ja, die Sache mit dem biblischen Kapitalismus – finde ich interessant, aber man kann da bestimmt ewig diskutieren. Letztlich muss man sagen, dass die Kirchen in Deutschland in den vergangenen Jahren ziemlich versagt haben. Aber auch in der Hitlerdiktatur – was haben die Kirchen damals eigentlich geleistet? Und wie ist es heute? Enttäuschend, enttäuschend. Offenbar sind die Kirchen in Deutschland immer ziemlich staatstreu, stehen zum jeweiligen Regime. Aber Bibel und Kirche – das sind verschiedene Lebenssachverhalte.
Im achten Gebot ist geregelt, dass man nicht stehlen soll. Nun haben wir offenbar mittlerweile den Beginn der Hyperinflation – etwas stärker beim US-Dollar als beim Euro, aber die Tendenz ist analog. Nun könnte man sagen, dass die Entwertung des Papiergeldes so etwas wie Diebstahl ist. Diebstahl am Rentner, Diebstahl am Beamten, Diebstahl am vogelfreien ALGII-Empfänger. Denn das Papiergeld wird immer weniger wert, letztlich ist das so etwas wie Diebstahl. Möglicherweise ist das ein Verstoß gegen das achte Gebot. Aber schert das beispielsweise die CDU? Immerhin ist der Diebstahl ein klassisches Delikt, wird auch relativ hart bestraft. Warum werden die Bundesbürger eigentlich dazu gezwungen, den Euro zu verwenden? Nun ja, damit die Politikerkaste die Leute enteignen kann. Im Grunde genommen sind die Politiker Diebe. Diebstahl am Volk – das wird durch Papiergeld einfach und effizient ermöglicht. Aber warum dürfen die Menschen in Deutschland den auf deutschem Boden erwirtschafteten Wohlstand nicht behalten? Warum werden sie über die EU enteignet? Wie lange wird das Regime in Berlin diesen Feldzug noch fortsetzen können? Das wird so auf Dauer nicht gut gehen, jedoch scheinen insbesondere Deutschlands Rentner etwas faul zu sein, mal richtig auf die Barrikaden zu gehen. Denn mittlerweile soll es so knapp 20 Millionen Rentner in Deutschland geben – warum sagen die eigentlich fast gar nichts? Die sollen in den vergangenen 10 Jahren offiziell circa 19% Kaufkraft eingebüßt haben. Und tatsächlich wird es vermutlich häufig sehr viel mehr gewesen sein. Aber gleichzeitig ist natürlich auch die Kinderarmut in Deutschland gestiegen. Man könnte sagen, dass Schröder der Kanzler der Kinderarmut ist. Und Merkel ist die Kanzlerin der Rentnerarmut. Aber werden die ihren Kampf gegen das deutsche Volk unbegrenzt fortsetzen können? Meiner Ansicht nach sollte Merkel sich mal beim deutschen Volk entschuldigen, zurücktreten und auswandern. Wir brauchen solche Politiker nicht, wir wollen nicht immer weiter enteignet werden, gedemütigt werden. Ihr steht unserer Freiheit im Wege.
Nun ja, das US-Geldsystem ist wohl ein großes Betrugssystem. Ach ja, ich habe in diesem Artikel mehrmals auf den Silberinvestor Hommel verlinkt. Er ist wohl ein recht vermögender US-Amerikaner, vermutlich Multimillionär. Auf der Titelseite von Hartgeld.com steht heute:
»Nachdem mir in Zuschriften „soziale Kälte“ vorgeworfen wurde[...]«
Also offenbar scheint es Leute zu geben, die in Bezug auf Edelmetall-Investoren gewisse Vorbehalte haben in Bezug auf »soziale Kälte«. Ist jetzt ein Edelmetall-Investor jemand, der sozial kalt ist? Meiner Meinung nach kommt es darauf an. Wer Silber kauft und darüber berichtet, der ist meiner Meinung nach nicht sozial kalt, sondern ein guter Mensch. Das gilt natürlich auch für den Multimillionär, der physisches Silber gekauft hat und Anteile an Silberminen hat. Also ich möchte ganz klar Werbung dafür machen, dass es keineswegs ein Zeichen von »sozialer Kälte« ist, Multimillionär zu sein oder zu werden. Sozial kalt sind hingegen diejenigen, die sich verschulden, um Dinge zu erwerben, die dem Luxus zuzuordnen sind. Also wer sich zum Beispiel verschuldet, um einen Porsche zu kaufen, der ist kein Menschenfreund, sondern sozial kalt. Wer hingegen 100.000 EUR ausgibt (beispielsweise gekündigte Lebensversicherung, gekündigtes Sparbuch), um sich circa 166 Unzen Gold zu kaufen, der ist deswegen noch lange nicht sozial kalt. Keinesfalls muss man sein eigenes Privatvermögen den Bedürftigen geben, um nicht als »sozial kalt« zu gelten. Das mag vielleicht hier und da auf Widerspruch stoßen, aber bitte schön. Eine Privatperson ist halt nicht das Sozialamt. Und Kapitalismus bedeutet, dass jeder mit seinem Vermögen grundsätzlich tun und lassen kann, was er will.
Wie man sieht, gibt es recht viel Diskussionsbedarf. Bitte nehmen Sie daran teil! Bitte diskutieren Sie in der Familie, mit guten Freunden darüber, wie denn unsere Welt so funktioniert. Und teilen Sie die Ergebnisse Ihrer Diskussionen am besten auch im Internet mit. Denn wir wollen ja alle ein bisschen vorankommen.
Aber das Thema »soziale Kälte« finde ich schon recht interessant. Beispielsweise ist die SPD eine sozial kalte Partei. Immerhin haben die damals an der Regierung Hartz IV eingeführt. Und zur Zeit geht es wohl darum, die Bundesbahn (teilweise) zu privatisieren. Ich glaube, die Bundesbahn ist bereits privatrechtlich organisiert als Aktiengesellschaft. Aber die dürfte wohl derzeit noch zu 100% dem Bund gehören. Und das soll sich in Zukunft möglicherweise ändern. Die SPD, die ist sozial kalt.
Und wie ist es mit den Grünen? Die sind auch sozial kalt. Die Grünen dienen dem Öko-Feudalismus. Eine überflüssige Partei, die von der Sozialbindung des Eigentums nichts verstanden hat. Im Grunde genommen kann man schon fast sagen, dass die Linken die Steigbügelhalter der Faschisten sind. Die glauben, was Gutes zu tun, in Wahrheit dienen die Linken dem Teufel.
Aber wenn die Linken dem Teufel dienen, wie ist es dann mit den Konservativen? Tja, schwer zu sagen. Kommt halt drauf an. Vielleicht ist das auch ein bisschen zu pauschal, zu sagen, dass die Linken dem Teufel dienen. Also vielleicht nehme ich das teilweise zurück. Aber immerhin sind im Irak möglicherweise schon mehr als 1,1 Millionen Menschen getötet worden – als Folge des Angriffskrieges. Und ohne die Linken wäre dieser Krieg doch wohl kaum zu führen gewesen, oder? Also die Grünen sind schon eine politische Ausrichtung, die man mal salopp gesagt dem Reich des Bösen – dem Teufel – zuordnen kann.