Deutsche kaufen weniger Nahrungsmittel

Offenbar sind die Lebensmittelumsätze drastisch eingebrochen. Der Umsatz im März 2008 soll um 9% geringer sein als im März 2007. Ein entsprechender Hinweis befindet sich am 2. Mai 2008 bei Hartgeld.com. Wie jetzt genau diese 9% zusammengesetzt werden, ob da schon die Inflation herausgerechnet ist oder nicht, weiß ich jetzt nicht. Aber es geht um den Trend: Offenbar werden weniger Lebensmittel verkauft. Warum? Vielleicht gibt es weniger Leute in Deutschland? Das glaube ich aber nicht. Vermutlich »sparen« die Leute einfach (oder genauer gesagt: Sie haben vielleicht einfach kein Geld mehr, um sich Luxus-Lebensmittel wie Schokolade, Erdbeer-Konfitüre, Honig, Kaffee zu kaufen). Also wie ich auf einer anderen Webpräsenz gelesen habe: Margarine statt Butter. Oder mein Tipp ist es, Brot aus Brotbackmischungen mit dem Brotbackautomaten selber herzustellen anstatt zum Bäcker zu gehen. Das ist insbesondere für Familien geeignet.

Lassen Sie mich kurz vorrechnen: 1 kg Brotbackmischung kostet 0,89 € beim Aldi. Vielleicht haben die mittlerweile die Preise wieder erhöht, aber zumindest hat es kürzlich dort 0,89 € gekostet. Aus einem Kilo Brotbackmischung können Sie zwei Brote zu jeweils circa 750 g herstellen. Das einzelne Brot kostet dann 44,5 Cent zuzüglich circa 0,07 € Stromkosten (bei einem Strompreis von circa 20 Cent die Kilowattstunde - einschließlich Mehrwertsteuer, den diversen Ökostrom-Zwangssteuern). Hinzu kommen natürlich auch noch die Fahrtkosten zum Aldi und zurück. Kleiner Tipp: Seltener zum Aldi fahren, stattdessen den Kofferraum richtig füllen, mehr Lebensmittel pro Einkauf kaufen - spart Sprit. Außerdem muss einmalig der Brotbackautomat gekauft werden (ab circa 60 EUR).

Schon nach wenigen Wochen kann sich so ein Brotbackautomat bereits amortisiert haben. Gesetzt natürlich den Fall, dass vorläufig alles so weiter läuft wie bisher. Denn ein Brot beim Bäcker kostet mittlerweile - habe ich mir sagen lassen - circa drei Euro für 750 g. Vielleicht ist das Brot beim Aldi oder beim Lidl etwas günstiger. Das mag sein, dass auch das eine Möglichkeit ist, zu sparen. Aber rechnen Sie selber nach! Brotbackmischungen haben außerdem den Vorteil, künftigen Preissteigerungen ein bisschen zuvorzukommen. Beispielsweise können Sie Brotbackmischungen für mehrere Monate einlagern. Mal eine kleine Rechnung: Wenn eine Familie jeden Tag einen Laib Brot konsumiert (750 g), dann benötigt sie jeden Tag 500 g Brotbackmischung. Aufs Jahr gerechnet sind das dann bei 365 Tagen etwa 182 Brotbackmischungen. Nun hält sich eine Brotbackmischung leider kein komplettes Jahr, sondern vielleicht ein halbes Jahr. Das bedeutet, dass ein Vorrat von 91 kg (= 182 geteilt durch 2) angelegt werden kann. Insgesamt sind dann 91 x 0,89 € = 80,99 EUR zu investieren. Somit kann eine Familie bereits heute das Fundament legen, für ein halbes Jahr Brot backen zu können. Das ist doch schon mal ein Anfang, oder? Denn so günstig wie zur Zeit werden die Lebensmittel voraussichtlich nicht bleiben. Dann aber, wenn der Nachbar bereits eine Hypothek auf seine eigene Immobilie aufnehmen muss, um sich noch die Nahrungsmittel zu kaufen, wenn der Nachbar vielleicht schon seinen auf Kredit finanzierten VW-Golf zu einem ungünstigen Preis verkaufen muss, dann können Sie selbst ihr eigenes Brot noch zubereiten.

Ich halte eher wenig von extremer Bevorratung. Im Internet gibt es Angebote, Lebensmittel mit 10 Jahren Haltbarkeit zu kaufen. Das Kilo Lebensmittel kostet dann circa 10 EUR - ziemlich teuer. Aber man sollte meiner Meinung nach einen vernünftigen Kompromiss finden. Die persönliche Lebensmittel-Vorsorge benötigt lediglich eine Investition von wenigen 100 EUR. Und vielleicht kollabiert das System ja auch noch nicht in den kommenden Monaten, sondern macht es noch ein paar Jahre. Nun ja, dann ist das Geld nicht verloren, denn die Lebensmittel werden ja mit der Zeit verbraucht.

Tja, irgendwann könnte sich herausstellen, dass die Unterschicht in Deutschland schon Probleme hat, sich mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Richtigen Hunger wie in der Dritten Welt (insbesondere Afrika) kennt man in Deutschland ja bisher noch nicht. Und ganz so krass wird es ganz bestimmt auch nicht werden, denn es gibt immer noch die Möglichkeit, beispielsweise den eigenen Garten zu bewirtschaften. Nur was kann man im eigenen Garten anbauen? Kartoffeln? Tomaten? Oder Salate? Also hierzu könnte sich der eine oder andere schon mal Gedanken machen. Also der eine oder andere könnte vielleicht in seiner Freizeit Mini-Bauer werden. Denn wenn die Lebensmittelpreise steigen und dank beginnender Hyperinflation das verfügbare Einkommen immer weiter entwertet wird, dann ist ein bisschen Fantasie gefragt. So soll es beispielsweise in den USA in den Städten bereits häufig Gemüsegärten statt Rasenflächen [1. Mai 2008] geben. Nun ja, dann sind das vielleicht die ersten Anzeichen dafür, dass die diversen westlichen Diktaturen sich möglicherweise so langsam am Anfang vom Ende befinden könnten. Aber kümmert das beispielsweise das Regime in Berlin, wenn die Leute in Deutschland weniger Lebensmittel kaufen? Vermutlich nicht.

Nun ja, vielleicht werden wir bald wieder runde Tische haben, Angela Merkel wird vielleicht ins Exil gehen müssen. Ihr geistiger Verwandter Erich Honecker ist ja auch ins Exil gegangen. Also das wäre wirklich angemessen, wenn Frau Merkel aus Deutschland abhauen würde. Denn das politische Klima im feudalen Deutschland ist vergiftet, zum Regimewechsel gibt es wohl keine Alternative. Die Fronten zwischen dem deutschen Volk und dem Unterdrücker in Berlin sind verhärtet, ein Dialog findet nicht mehr statt. Und wer trägt die Verantwortung dafür? Die Verantwortung für das vergiftete Klima trägt beispielsweise die Bild-Zeitung, die Bertelsmann-Stiftung. Und natürlich die gesamte Politikerkaste. Und natürlich gibt es auch im Volk ganz schön viele Leute, die es unterlassen, mal auch ihre Meinung zu äußern, die einfach Mitläufer sind in dieser gegenwärtigen Diktatur. Aber kann man durchaus hier und da mal auch seine eigene Meinung zum Ausdruck bringen. Vermutlich sind all die Leute wirklich schon sehr umfangreich im Gehirn gewaschen. Leider ist die Habgier bei den deutschen Untertanen sehr weit verbreitet. Aber es bringt euch nichts, denn die gleichgeschaltete Presse wirft euch immer nur Neid vor. Also ihr solltet euch darauf konzentrieren, die Habgier der Feudalherren und die Habgier der Manager anzuprangern.

Nun ja, es ist halt eine richtige Tragödie, wie sich Deutschland in diesen Jahren entwickelt. Der Konkurrent Ostblock ist weggefallen. Bonn ist nicht mehr Hauptstadt. Stattdessen haben wir jetzt Berlin als Hauptstadt. Und Berlin ist die Hauptstadt des Bösen. Berlin ist das Tor zur Hölle - war’s immer, wird es vermutlich auch immer bleiben. Nun ja, als Bonn Hauptstadt war, gab es in Deutschland keine Hyperinflation. Und vermutlich wird es jetzt mit Berlin als Hauptstadt wieder eine richtige Hyperinflation und eine richtige Verarmung der breiten Masse in Deutschland geben. Die Diktatoren in Brüssel greifen selbstverständlich nicht ein, denn die Brüsseler Diktatur wird ja ganz maßgeblich durch Deutschland finanziert - und die EU-Diktatoren sind letztlich quasi weisungsgebunden - und wer erteilt die Weisungen? Die Bundesregierung. Die Fäden laufen zusammen bei Angela Merkel und unter anderem bei der Springer-Presse (Bild, Welt) und beim Bertelsmann-Konzern (RTL). Es ist eine Diktatur von allerfeinsten, in der wir leben.

Und ganz wichtig ist es für das Funktionieren der gegenwärtigen Diktatur, dass möglichst wenige Bundesbürger das Spielchen durchschauen. Viele Bürger müssen glauben, sie hätten durch die Bundestagswahl und durch die Europawahl überhaupt irgendetwas in der Sache mitzuentscheiden. Das ist jedoch nicht der Fall. Oder warum wurde der Euro eingeführt? Die Mehrheit des deutschen Volkes will das wohl nicht. Oder warum müssen deutsche Soldaten in Afghanistan sein? Die Mehrheit der Deutschen ist wohl dagegen. Oder warum werden Arbeitslose wie der letzte Dreck in Deutschland behandelt seit einigen Jahren? Die Mehrheit der Deutschen will das wohl nicht. Warum gibt es keinen Mindestlohn? Die Mehrheit der Deutschen ist wohl für einen Mindestlohn (gibt’s in Frankreich, Großbritannien, Luxemburg). Es geht immer so weiter - es wird systematisch Politik gegen die Mehrheit des deutschen Volkes gemacht. Und irgendwann ist halt die Grenze überschritten. Dann kann man das System ganz locker als Diktatur bezeichnen, mit einer demokratischen Fassade. Aber auch in der DDR gab es mehrere Parteien - und die DDR ist wohl durchaus als Diktatur zu bewerten. Aber wenn das Regime in Berlin gefallen ist, wenn unsere Unterdrücker ins Exil ausgewandert sind, dann wird man vielleicht auch sagen, dass Deutschland im Jahr 2008 rückblickend eine Diktatur war. Also die Zeit unserer feudalen Unterdrücker konnte sich dem Ende zuneigen.

Und vielleicht gibt es auch noch einige Aufstände in Deutschland, vielleicht gibt es auch noch bürgerkriegsähnliche Situationen in bestimmten Regionen mit hohem Migranten-Anteil. Der CIA soll davor schon gewarnt haben. Vielleicht ist das auch gewollt? Nun ja, ich glaube eher nicht. Also an einer Destabilisierung Deutschlands dürfte eigentlich keiner ein Interesse haben. Denn Deutschland ist bisher ein ganz treuer US-Vasall, ein ganz wichtiger Stützpunkt für das untergehende US-Imperium. Aber es könnte schon zu Unruhen kommen, deswegen plant man ja auch die EU-Diktaturverfassung. Gegebenenfalls werden dann unsere Unterdrücker möglicherweise die Todesstrafe einführen, werden vielleicht ganz normale Bürger versuchen in Schach zu halten mit militärischer Gewalt. Man weiß nicht, was passieren wird, aber der feudale Unterdrücker wird vielleicht nicht so ganz einfach aufgeben.

Aber wenn ich es mir recht überlege: Ich glaube eher, dass es einfach in sich zusammenfällt. Genauso wie die DDR. Denn in Deutschland gibt es sehr viele Rentner in der heutigen Zeit - die machen keine Revolution, da braucht das Regime keine Angst zu haben. Stattdessen kollabiert es dann halt einfach. Wie im Ostblock - und vielleicht gibt es auch in Deutschland mehrere 1000, mehrere 10.000, mehrere 100.000 Hungertote. So in dieser Größenordnung könnte sich die sich anbahnende Katastrophe abspielen. Aber dafür gibt’s dann ja auch schon Notstandsgesetze.

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